Abb. ähnlich
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Flüssige Verdünnung zur Injektion
Anwendung und Dosierung
Soweit nicht anders verordnet: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
2-mal wöchentlich 1 Ampulle, s.c. (einschließlich periartikulär), i.m, i.c., i.v. injizieren.
Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.
| PZN | 00277836 |
| Anbieter | Biologische Heilmittel Heel GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Ampullen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 5 |
Abnutzungserscheinungen im Gelenk können leider nicht rückgängig gemacht werden. Die gute Nachricht: Entzündungen lassen sich eindämmen und Schmerzen effektiv lindern. Denn besonders wichtig bei Gelenkbeschwerden ist es, zu vermeiden die eigene Bewegungsfreiheit aus Angst immer mehr einzuschränken, sondern aktiv dem Gelenkverschleiß entgegenzuwirken. Vor allem für die Versorgung des Gelenkknorpels mit Nährstoffen ist regelmäßige Bewegung unverzichtbar.
Natürliche Arzneimittel, wie Zeel® comp. N, haben bei der Behandlung von Gelenkbeschwerden entscheidende Vorteile: Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe ist Zeel® nicht nur effektiv, sondern auch besonders gut verträglich und kann mit anderen Arzneimitteln kombiniert werden.
Zeel® comp. N kombiniert fünf natürliche Inhaltsstoffe, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung ergänzen: Kanadische Blutwurz ist eine echte Wohltat bei rheumatischen Schmerzen, Arnika lindert Beschwerden nach Überlastung des Bewegungsapparates. In Kombination mit Schwefel unterstützt der Bittersüße Nachtschatten vor allem bei Gelenkentzündungen, die sich bei Kälte und Nässe verschlimmern. Der Eichenblättrige Giftsumach bessert rheumatische Schmerzen.
Zeel® comp. N erhalten Sie als Tabletten zum Einnehmen, als Creme für die äußerliche Anwendung und als Ampullen zur Injektion in der Praxis durch Ihren Arzt.
Zeel® comp. N bietet effektive und natürliche Linderung bei Beschwerden durch Gelenkverschleiß. Die fünf natürlichen Inhaltsstoffe ergänzen sich dabei gegenseitig in ihrer Wirkung:
Sanguinaria canadensis
Die auch als Kanadische Blutwurz bekannte Pflanze stammt ursprünglich aus den lichten Wäldern Nordamerikas. Sie wird unter anderem zur Behandlung von rheumatischen Gelenkbeschwerden eingesetzt.
Arnica montana
Die Arnika gehört zur Familie der Korbblütengewächse und ist auch als Bergwohlverleih bekannt. Zu ihren Anwendungsgebieten zählen unter anderem Beschwerden, die nach Überlastung des Bewegungsapparates auftreten.
Solanum dulcamara
Der Bittersüße Nachtschatten wächst an Bächen und Flussufern sowie in feuchtem Gebüsch und in Überschwemmungsgebieten in Europa, Nordafrika und im nördlichen Indien und China. Er hat sich unter anderem bei Gelenkentzündungen bewährt, bei denen die Beschwerden vor allem durch Kälte und Nässe ausgelöst werden.
Rhus toxicodendron
Der Eichenblättrige Giftsumach gehört zur Familie der Sumachgewächse. Er wird unter anderem bei rheumatischen Schmerzen und nach Überbelastungen eingesetzt.
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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