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VOMEX A Kinder-Suppositorien 70 mg forte 10 St

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4,03 € 2
0,40 € / 1 St 2
Netto-Menge: 10 St
Lieferzeit: Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Zuverlässige Linderung für Kinder

Die VOMEX A Kinder-Suppositorien 70 mg forte sind speziell für die Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei Kindern entwickelt. Diese praktischen Zäpfchen bieten eine effektive Lösung, insbesondere bei Reisekrankheit oder anderen Ursachen von Übelkeit, und sind einfach in der Anwendung.

 

Merkmale

  • Schnelle Wirkung: Linderung der Symptome innerhalb von 30-60 Minuten.
  • Langanhaltende Wirkung: Bis zu 6 Stunden Erleichterung bei Übelkeit und Erbrechen.
  • Kindgerechte Dosierung: Speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse von Kindern.
  • Einfache Anwendung: Praktische Zäpfchenform für eine unkomplizierte Einnahme.
  • Ideal für unterwegs: Perfekt für Reisen oder Ausflüge, wenn eine orale Einnahme schwierig ist.

 

Anwendung

Die empfohlene Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht des Kindes:

  • Kinder mit einem Gewicht von 14-28 kg: 1 Suppositorium einmal täglich.
  • Kinder mit einem Gewicht von 28-42 kg: 1 Suppositorium zweimal täglich.
  • Kinder mit einem Gewicht von 42-56 kg: 1 Suppositorium bis dreimal täglich.

Zur Vorbeugung von Reisekrankheit sollte das Zäpfchen etwa 30-60 Minuten vor Reisebeginn eingeführt werden.

 

Hinweise

Die Suppositorien sind nur zur kurzzeitigen Anwendung geeignet. Bei anhaltenden Beschwerden oder nach 14 Tagen Anwendung sollte ein Arzt konsultiert werden. Nicht geeignet für Kinder unter 14 kg Körpergewicht. Die Verkehrstüchtigkeit kann beeinträchtigt werden.

 

Wirksame Inhaltsstoffe

Der Hauptbestandteil ist Dimenhydrinat (70 mg pro Suppositorium). Dimenhydrinat gehört zur Gruppe der H1-Antihistaminika und wirkt, indem es die Rezeptoren im Brechzentrum des Gehirns blockiert, wodurch Übelkeit und Erbrechen effektiv verhindert werden.

 

Details
PZN 01493022
Anbieter Klinge Pharma GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Kinder-Suppositorien
Produktname Vomex A Kinder 70 mg forte
Monopräparat ja
Wirksubstanz Dimenhydrinat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 5
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen leicht mit kaltem Wasser befeuchten.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kinder mit 14-28 kg Körpergewicht 1 Zäpfchen 1-mal täglich (max. 1 Zäpfchen pro Tag) unabhängig von der Tageszeit
Kinder mit 28-42 kg Körpergewicht 1 Zäpfchen 2-mal täglich (max. 2 Zäpfchen pro Tag) im Abstand von mindestens 6 Stunden, verteilt über den Tag
Kinder über 42-56 kg Körpergewicht 1 Zäpfchen 2-3 mal täglich (max. 3 Zäpfchen pro Tag) im Abstand von mindestens 6 Stunden, verteilt über den Tag
Zur Vorbeugung von Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe circa 1/2 - 1 Stunde vor Reisebeginn.
Anwendungsgebiete
Zur Vorbeugung und Behandlung:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Reisekrankheit
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Zäpfchen
70 mg Dimenhydrinat
+ Hartfett
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Überempfindlichkeit gegenüber Antihistaminika
- akuter Asthmaanfall
- Engwinkelglaukom
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Epilepsie
- Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie)
- Herzrhythmusstörungen
- WPW-Syndrom (seltene Störung im Reizleitungssystem des Herzens)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Asthma bronchiale
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Kaliummangel
- Magnesiummangel
- Herzerkrankungen, wie:
- Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Erregungsleitungsstörung am Herzen
- Pulserniedrigung
- Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
- Schwindelgefühl
- Alkoholmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 14 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Magenschmerzen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Benommenheit
- Muskelschwäche
- Stimmungsschwankungen
- Sehstörungen
- Pulsbeschleunigung
- Erhöhung des Augeninnendrucks
- Störungen beim Wasserlassen
- Gefühl der "verstopften Nase"
- Kopfschmerzen
- Sedierung
- Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille)
- Eingeschränktes Erinnerungsvermögen
- Gleichgewichtsstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Koordinationsstörungen
- Verwirrung
- Halluzinationen
- Schlaflosigkeit

Besonders bei Kindern:
- Unruhe
- Erregung
- Schlaflosigkeit
- Angstzustände
- Zittern

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
- Vorsicht bei Allergie gegen Diphenhydramin und ähnliche Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.