LORA ADGC Tabletten 50 St

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LORA ADGC Tabletten - Die schnelle Hilfe Ihre allergischen Symptome zu lindern

 

  • Linderung von Allergien
  • Linderung von Heuschnupfen 
  • Linderung von Juckreiz 
  • Linderung von Rötungen und Quaddeln der Haut
  • Langanhaltend und ist gut verträglich
  • für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren

 

Beschreibung

 

Anwendungsgebiete von Lora Adgc

Lora ADGC ist ein gut verträgliches Antihistaminikum, das speziell zur Linderung von Allergiesymptomen wie Heuschnupfen eingesetzt wird. Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Loratadin, der die Freisetzung von Histamin im Körper blockiert und dadurch allergische Reaktionen wie Niesen, Juckreiz, laufende Nase und Augenreizungen effektiv reduziert. Lora ADGC wird aufgrund seiner lang anhaltenden Wirkung und der einmal täglichen Dosierung von Patienten geschätzt. Der Wirkstoff Loratadin hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz.

 

Mögliche Nebenwirkungen von Lora-ADCG

Lora-ADCG ist ein Antihistaminikum, das häufig zur Linderung von Allergiesymptomen eingesetzt wird. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Kopfschmerzen und Mundtrockenheit. Gelegentlich können Schwindel und Übelkeit auftreten. In seltenen Fällen kann es zu einer erhöhten Herzfrequenz oder zu Veränderungen des Blutdrucks kommen. Es ist wichtig, dass Patienten die Packungsbeilage aufmerksam lesen und bei anhaltenden oder schweren Nebenwirkungen medizinischen Rat einholen. Die Einnahme sollte stets nach Anweisung eines Facharztes erfolgen, um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren. Für umfassende Schilderung der Nebenwirkungen, lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder nuten Sie unseren Beratungsservice unter: Tel: 0800 145 4 145 

 

Details
PZN 03897172
Anbieter Zentiva Pharma GmbH
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Tabletten
Produktname Lora-ADGC
Monopräparat ja
Wirksubstanz Loratadin
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, erhöhter Herzfrequenz sowie zu Kopfschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder von 2-12 Jahren unter 30 kg Körpergewicht 1/2 Tablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 2-12 Jahren über 30 kg Körpergewicht 1 Tablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nesselausschlag, mit Juckreiz, Rötung und Quaddeln der Haut, vor allem wenn die Symptome chronisch sind
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er Histamin von seinen Bindungsstellen. Histamin spielt als Gewebehormon und Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
10 mg Loratadin
75,5 mg Lactose-1-Wasser
+ Maisstärke
+ Povidon K25
+ Magnesium stearat
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Bei Kindern unter 12 Jahren:
- Kopfschmerzen
- Nervosität
- Müdigkeit

Bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen:
- Appetitsteigerung
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Schlaflosigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

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