IBUFLAM akut 400 mg Filmtabletten 50 St

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Lieferzeit ca. 1-3 Werktage
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

 

 

Ibuflam akut 400

 

  • Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber
  • schnelle und lang anhaltende Schmerzlinderung
  • sehr gute Verträglichkeit
  • leicht zerteilbar für genaue Dosierung
  • für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

 

 

Beschreibung

IBUFLAM® AKUT 400 – BEKÄMPFT DEN SCHMERZ

ganz gleich, ob Sie über Kopf-, Rücken- oder andere Schmerzen klagen: Sie sind stets unangenehm und beeinträchtigen uns im Alltag. Dabei sollten wir den Schmerzen eigentlich dankbar sein, wie bereits Johann Wolfgang von Goethe in seinem Werk „Iphigenie auf Tauris“ festhielt: „Die Schmerzen sind’s, die ich zu Hilfe rufe. Denn es sind Freunde, Gutes raten sie.“

Das Empfinden von Schmerz ist ein wichtiges Warnsignal des Körpers und kann auf Funktionseinschränkungen, muskuläre Dysbalancen oder Krankheiten hinweisen. Das gilt vor allem bei wiederkehrenden Schmerzen, die besonders ernst zu nehmen sind. Um plötzlich eintretenden Schmerzen schnellstmöglich entgegenzuwirken, empfehlen wir Ibuflam® akut 400.

Dosierung von Ibuflam akut 400:  

Alter (Körpergewicht) Einzeldosis Tagesgesamtdosis
Kinder 6-9 Jahre (ca. 20-29 kg)

½ Filmtablette (entspricht 200 mg Ibuprofen)

bis zu 1 

½ Filmtabletten (entspricht 600 mg Ibuprofen)

Kinder 10-12 Jahre (30-39 kg)

½ Filmtablette (entspricht 200 mg Ibuprofen)

 
Kinder (ab 40 kg), Jugendliche und Erwachsene

½ bis 1 Filmtablette (entspricht 200 - 400 mg Ibuprofen)

3 Filmtabletten (entspricht 1200 mg Ibuprofen)

 

 

 

Details
PZN 11648419
Anbieter A. Nattermann & Cie GmbH
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Ibuflam akut 400mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 1
Zusatzbeschreibung

Bei der Entstehung von Schmerzen, beispielsweise durch eine Entzündung, setzt der Körper bestimmte Gewebshormone frei, sogenannte Prostaglandine. Sie reizen die Nervenenden und spielen somit eine große Rolle bei der Übermittlung des Schmerzsignals an das Gehirn. Ibuflam® akut 400 verhindert die körpereigene Produktion von Prostaglandinen und wirkt bei leichten und mäßigen Schmerzen entzündungs- und schmerzhemmend. Darüber hinaus beeinflusst Ibuflam® akut 400 mg auch den Teil des Gehirns, der für die Temperaturregulierung verantwortlich ist, sodass es auch gegen Fieber hilft. Sie bekommen Ibuflam® akut 400 rezeptfrei in jeder Apotheke.

Zusätzliche Hinweise

IBUFLAM® AKUT 400 NEBENWIRKUNGEN

 

Wo eine Wirkung ist, lässt sich eine Nebenwirkung nie vollständig ausschließen. So wurden auch für Ibuflam® akut 400 Nebenwirkungen beobachtet, die am häufigsten den Magen-Darm-Trakt betreffen. Es kam zu Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen. Auch Geschwüre im Zwölffingerdarm wurden mit dem Wirkstoff in Verbindung gebracht. Etwaige Nebenwirkungen sind detailliert in der Packungsbeilage festgehalten.

Darüber hinaus kann es zwischen Ibuflam® akut 400 und anderen Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen, die entweder Ibuflam® akut 400 in seiner Wirkung beeinflussen oder Auswirkungen auf die Wirksamkeit des anderen Medikaments haben. Vor allem die Wirksamkeit von Digoxin (gegen Herzmuskelschwäche), Lithium (gegen Depressionen) und Phenytoin (bei Epilepsie) kann beeinflusst sein, da sich in Verbindung mit Ibuflam® akut 400 die Blutkonzentration dieser Wirkstoffe verändert. Die gesamte Auflistung der Mittel, mit denen es eventuell zu Wechselwirkungen kommt, entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt das weitere Vorgehen und eine eventuelle Anpassung der Dosierung. Die beobachteten Wechsel- und Nebenwirkungen traten jedoch sehr selten auf. Generell ist Ibuflam® akut 400 bei Kurzzeitbehandlung für seine gute Verträglichkeit bekannt.

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Kinder von 6-9 Jahren
(mit 20-29 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Kinder von 10-12 Jahren
(mit 30-39 kg Körpergewicht)
1/2 Tablette 1-4 mal täglich im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Jugendliche und Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht)
1/2-1 Tablette 1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
Anwendungsgebiete
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   - Kopfschmerzen
   - Zahnschmerzen
   - Regelschmerzen
- Fieber
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
400 mg Ibuprofen
60 mg Lactose-1-Wasser
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Maisstärke
+ Croscarmellose natrium
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Magnesium stearat
+ Poly(vinylalkohol)
+ Macrogol 3350
+ Talkum
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Verstärkung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
- Verstärkung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
- Geschwür im Mund
- Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

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