LEVOCETI-AbZ 5 mg Filmtabletten 100 St
Abb. ähnlich
SONDERPREIS WEGEN KURZEM VERFALL 05/2026
Freier Atmen – Tag für Tag!
LEVOCETI-AbZ 5 mg Filmtabletten sind das moderne Mittel zur Linderung typischer Allergiesymptome wie Heuschnupfen, chronische Nesselsucht und ganzjähriger allergischer Rhinitis. Mit dem bewährten Wirkstoff Levocetirizin bieten sie schnelle Hilfe und hohe Verträglichkeit – ideal für die Online Apotheke, Gesundheit und Alltag von Allergikern.
Hauptvorteile:
- Zuverlässige Linderung von Juckreiz, Niesen und laufender Nase
- Schneller Wirkeintritt – spürbare Erleichterung innerhalb von einer Stunde
- Gut verträglich und für Allergiker geeignet
- Langanhaltende Wirkung für den ganzen Tag
- Einmal täglich einfache Dosierung
- Wenig Nebenwirkungen dank moderner Antihistaminikum-Formel
Anwendung
LEVOCETI-AbZ Filmtabletten werden zur spezifischen Behandlung von Allergien bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren angewendet. Die Einnahme erfolgt zuhause oder unterwegs über die Online Apotheke – praktisch und diskret.
- Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: 1 Filmtablette (5 mg) täglich
- Die Einnahme erfolgt mit ausreichend Flüssigkeit, z.B. einem Glas Wasser
- Unabhängig von Mahlzeiten einnehmen
- Bei eingeschränkter Nierenfunktion bitte Dosis anpassen und Arzt konsultieren
- Behandlungsdauer richtet sich nach Art und Schwere der Beschwerden
- Bitte auf die Packungsbeilage achten
Hinweise
Nur für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet. Enthält Lactose, daher nicht vegan. Bei schweren Nierenfunktionsstörungen ist die Anwendung kontraindiziert. Die Dosierung kann bei älteren Menschen oder bei Leber-/Nierenproblemen variieren. Nicht länger als vom Arzt empfohlen verwenden. Fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Arzt bei Unklarheiten zu Risiken, Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln.
Wirksame Inhaltsstoffe
LEVOCETI-AbZ 5 mg Filmtabletten enthalten den fortschrittlichen Wirkstoff Levocetirizin dihydrochlorid, der gezielt die Histaminrezeptoren blockiert und so die allergischen Beschwerden mildert. Die Formel ist bekannt für wenig Schädlichkeit und hohe Effizienz bei Heuschnupfen und chronischer Urtikaria. Zusätzliche Inhaltsstoffe sind Lactose, Cellulose, Hypromellose, Macrogol 400, Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Titandioxid.
| PZN | 15318802 |
| Anbieter | AbZ Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 100 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Levoceti-AbZ 5 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Levocetirizin dihydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 5 |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, erste Anzeichen sind bei Erwachsenen Schläfrigkeit, bei Kindern erst Ruhelosigkeit, dann Schläfrigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Mundtrockenheit
- Müdigkeit
- Abgeschlagenheit
- Bauchschmerzen
Kinder und Jugendliche
- Durchfälle
- Erbrechen
- Verstopfung
- Schläfrigkeit
- Ein- und Durchschlafstörung
- Kopfschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.




