DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel 30 St
Abb. ähnlich
Natürliche Beweglichkeit für Ihren Alltag
DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel zur gezielten Unterstützung bei Arthrose. Das Pulver enthält Glucosaminhemisulfat, einen bewährten Wirkstoff zur Linderung von Arthrosebeschwerden, und eignet sich ideal für die einfache Einnahme zu Hause oder unterwegs. Entwickelt für Erwachsene, bietet DONA 1500 mg eine effektive Ergänzung zur täglichen Gesundheitsroutine bei Gelenkproblemen und ist besonders für die Anwendung über die Online Apotheke verfügbar[1][2].
Hauptvorteile:
- Linderung von Arthroseschmerzen – speziell bei leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks[1][2]
- Effektiver Knorpelschutz durch gezielte Zufuhr von Glucosaminhemisulfat
- Unterstützt die Regeneration des Knorpelgewebes und verbessert die Gelenkfunktion
- Einfache Anwendung als Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
- Apothekenqualität – rezeptfrei, aber apothekenpflichtig, ideal für die Bestellung in Ihrer Online Apotheke
- Gut verträglich und in Langzeitstudien auf Wirksamkeit überprüft
Anwendung
DONA 1500 mg wird als Pulver in einem Glas Flüssigkeit aufgelöst und zu einer Mahlzeit eingenommen. Die Anwendung ist unkompliziert und für den täglichen Gebrauch konzipiert – optimal für die Integration in Ihre persönliche Gesundheitsroutine[1][2][5].
- Für Erwachsene: 1 Beutel pro Tag
- Den Inhalt in reichlich Flüssigkeit auflösen
- Zu einer Mahlzeit einnehmen
- Empfohlene Anwendungsdauer: Nach ärztlicher Empfehlung, je nach Beschwerdebild
- Bei ausbleibender Besserung nach 2–3 Monaten ärztlichen Rat einholen
Hinweise
Nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel sollte nicht bei Überempfindlichkeit gegenüber Schalentiere, bei Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Asthma bronchiale angewendet werden. Schwangere und Stillende sollten auf die Anwendung verzichten. Vorsicht bei Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber Fructose, Aspartam oder Phenylalanin. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente immer ärztlichen Rat einholen[2][5].
Wirksame Inhaltsstoffe
Der Hauptwirkstoff Glucosaminhemisulfat (1500 mg pro Beutel) ist ein natürlicher Baustein des Knorpelgewebes und trägt zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung bei Arthrose bei. Die Formulierung ist frei von tierischen Bestandteilen und daher auch für Allergiker geeignet. Zusätzliche Bestandteile wie Natriumchlorid, Aspartam und Sorbitol sorgen für eine angenehme Einnahme und gute Verträglichkeit[2][5].
| PZN | 16241390 |
| Anbieter | kohlpharma GmbH |
| Packungsgröße | 30 St |
| Darreichungsform | Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen |
| Produktname | Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Import/Reimport | ja, Original PZN 02334277 |
| Maximale Abgabemenge | 5 |
Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Beutel | 1-mal täglich | zu der Mahlzeit |
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Asthma bronchiale
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautrötung
- Juckreiz
- Ekzem
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.




