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Durchfall kann plötzlich auftreten und den Alltag deutlich beeinträchtigen. Häufiger, dünn- bis wässriger Stuhlgang geht nicht selten mit Bauchschmerzen, krampfartigen Beschwerden, Übelkeit oder einem allgemeinen Schwächegefühl einher. Zu den möglichen Auslösern zählen unter anderem akute Magen-Darm-Infektionen, ungewohnte oder schwer verdauliche Lebensmittel, Stress, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder eine vorübergehende Störung der Darmflora. In vielen Fällen handelt es sich um ein vorübergehendes Geschehen, das – abhängig von Ursache und Verlauf – mit geeigneten, rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke behandelt werden kann.
Rezeptfreie Unterstützung bei akuten Beschwerden
In dieser Kategorie finden Sie verschiedene zugelassene Produkte zur Linderung von Durchfall. Je nach Präparat kommen unterschiedliche Wirkprinzipien zum Einsatz (bitte stets die jeweilige Packungsbeilage beachten):
Erhältlich sind unterschiedliche Darreichungsformen wie Tabletten, Kapseln und Tropfen, sodass eine anwendungs- und situationsgerechte Auswahl möglich ist. Anwendung, Dosierung, Altersfreigabe sowie mögliche Gegenanzeigen und Wechselwirkungen richten sich stets nach der jeweiligen Gebrauchsinformation.
Flüssigkeit und Elektrolyte ausgleichen
Bei Durchfall verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralstoffe wie Natrium oder Kalium. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist daher besonders wichtig. Orale Elektrolytlösungen können helfen, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt zu stabilisieren – insbesondere bei stärkerem oder länger anhaltendem Verlauf, bei älteren Menschen sowie bei Kindern. Beachten Sie auch hier die Dosier- und Anwendungshinweise des jeweiligen Produkts.
Wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden?
Eine ärztliche Abklärung ist erforderlich, wenn die Beschwerden mehrere Tage anhalten, zunehmen oder von Fieber, starken Schmerzen, Blut im Stuhl, anhaltendem Erbrechen oder Anzeichen einer Austrocknung (z. B. starker Durst, Schwindel, sehr dunkler Urin) begleitet werden. Bei Säuglingen und Kleinkindern sowie bei schweren Verläufen ist ebenfalls frühzeitig ärztlicher Rat einzuholen.
Hinweis für Produktseiten:
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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