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Hämorrhoiden sind eine häufige Ursache für Beschwerden im Analbereich und können für Betroffene sehr unangenehm sein. Typische Symptome sind Juckreiz, Brennen, Nässen, Druckgefühl oder Schmerzen, gelegentlich auch leichte Blutungen. Medizinisch bezeichnet der Begriff zunächst ein natürliches Gefäßpolster, das den After abdichtet. Erst wenn es zu einer krankhaften Vergrößerung kommt, spricht man von einem behandlungsbedürftigen Hämorrhoidalleiden.
Mögliche Ursachen und typische Beschwerden
Eine Überlastung der Hämorrhoidalpolster entsteht häufig durch erhöhten Druck beim Stuhlgang, zum Beispiel bei Verstopfung oder starkem Pressen. Auch langes Sitzen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Schwangerschaft oder eine Bindegewebsschwäche können die Entstehung begünstigen. Je nach Ausprägung können die Beschwerden unterschiedlich stark sein – von leichtem Juckreiz bis hin zu schmerzhaften Reizungen im Analbereich.
Salben und Cremes bei Hämorrhoiden
Bei leichten bis mäßigen Beschwerden kommen häufig Hämorrhoiden-Salben oder Cremes zum Einsatz. Diese werden lokal angewendet und können dazu beitragen, gereizte Haut zu beruhigen und das unangenehme Gefühl zu lindern. Viele Betroffene greifen bewusst zu einer Hämorrhoiden Salbe rezeptfrei aus der Apotheke, da sie einfach anzuwenden ist und gezielt im betroffenen Bereich wirkt. Je nach Produkt stehen unterschiedliche Eigenschaften wie pflegende, schützende oder abschwellende Effekte im Vordergrund.
Weitere Medikamente gegen Hämorrhoiden
Neben Salben und Cremes gibt es weitere Medikamente gegen Hämorrhoiden, die ergänzend eingesetzt werden können. Dazu zählen unter anderem Tabletten gegen Hämorrhoiden, die innerlich angewendet werden, sowie andere rezeptfreie Präparate aus der Apotheke. Welche Darreichungsform geeignet ist, hängt vom individuellen Beschwerdebild und dem Schweregrad ab.
Selbsthilfe und unterstützende Maßnahmen
Zusätzlich zur Anwendung geeigneter Mittel gegen Hämorrhoiden können einfache Maßnahmen den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Eine ballaststoffreiche Ernährung, ausreichendes Trinken und regelmäßige Bewegung unterstützen eine normale Verdauung und können erneuten Beschwerden vorbeugen. Auch eine sanfte Analhygiene und das Vermeiden von starkem Pressen sind wichtig.
Wann ärztlicher Rat sinnvoll ist
Halten die Beschwerden über längere Zeit an, nehmen sie zu oder treten stärkere Schmerzen beziehungsweise Blutungen auf, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen. Auch bei wiederkehrenden Symptomen oder Unsicherheiten ist medizinischer Rat empfehlenswert.
Hinweis für Produktseiten:
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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